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Aktuelle News und Tipps rund um Immobilien, den Immobilienmarkt, Energieeffizienz und mehr.
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Im Q4 2022 sind die Wohnimmobilien-Preise in Deutschland um durchschnittlich 3,6 % gesunken — die Trendwende war eingeleitet. Das IW Köln prognostizierte damals nur moderate weitere Rückgänge. Heute, 2026, lässt sich überprüfen: lag das Institut richtig?
| Jahr | Preisentwicklung Wohnimmobilien (bundesweit) |
|---|---|
| 2021 | +11,5 % |
| 2022 | +5,3 % bis zur Wende Q4 |
| Q4 2022 | −3,6 % YoY (erste Wende) |
| 2023 | bis zu −10 % im Tiefpunkt |
| 2024 | Bodenbildung, leicht negativ |
| 2025 | Stabilisierung |
| 2026 | +2 bis +4 % (Erholung) |
Ja, im Wesentlichen. Das IW hatte 2023 prognostiziert:
„Eher Seitwärtsbewegung der Preise als Preiseinbruch"
Tatsächlich kam es regional und temporär zu deutlichen Korrekturen (bis 15 % in einzelnen Lagen), aber kein flächendeckender Crash wie z.B. 2008. Die Prognose der „moderaten Bewegung" hat sich bestätigt.
Die IW-Argumente von 2023 gelten bis heute:
| Marktsegment | Großstädte (kreisfrei) | Ländliche Kreise |
|---|---|---|
| Ein-/Zweifamilienhäuser | −5,9 % | −5,5 % |
| Eigentumswohnungen | −1 % | +1 % |

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