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Aktuelle News und Tipps rund um Immobilien, den Immobilienmarkt, Energieeffizienz und mehr.
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Im Herbst 2022 setzte die Trendwende ein: Die ersten Immobilienpreis- Indizes zeigten Rückgänge, aber je nach Region und Objekt sehr unterschiedlich stark. Was wir 2026 aus den damaligen Daten mitnehmen können.
Drei Quellen geben verlässliche Marktdaten:
Die regionalen Unterschiede haben sich nicht völlig verflüchtigt:
Das Empirica-Institut wies bereits 2022 auf eine paradoxe Realität hin: Bestandsmieten liegen weit unter Neuvertragsmieten. Wer in einer großen Wohnung mit alter Miete lebt, hat oft starke wirtschaftliche Anreize, nicht zu wechseln — selbst wenn die Wohnung zu groß geworden ist.
Empirica's Reformvorschläge — Senkung der Transaktionskosten, Deregulierung der Bestandsmieten, Erhöhung der Grundsteuer — sind 2026 politisch nicht umgesetzt, das Phänomen bleibt also.
Vier Jahre Abstand erlauben einen nüchternen Vergleich:
| Stadttyp | Höchststand 2022 → Boden 2024 | Aktuell ggü. 2022 |
|---|---|---|
| Top-7 Metropolen | −7 bis −10 % | −2 bis +3 % |
| Universitätsstädte (Mittelstadt) | −5 bis −10 % | −3 bis +1 % |
| Passau | −5 bis −8 % | −2 bis +1 % |
| Strukturstarke Landkreise | −8 bis −12 % | −5 bis −2 % |
| Strukturschwache Regionen | −12 bis −20 % | −10 bis −5 % |
Die Differenz zwischen Top-Lagen und schwacher Peripherie hat sich vergrößert — Käufer 2026 sind selektiver geworden, regionale Wirtschaftskraft und Anbindung schlagen sich stärker im Preis nieder als noch 2019.

Rückblick auf die Preisentwicklung 2022/23 und die Prognose des IW Köln — wie sich das im Nachhinein bewahrheitet hat und welche Lehren Eigentümer und Käufer in Passau daraus ziehen sollten.

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